Palliativpflege heute

Exklusive Sonderinformation
Palliativ- und Hospizgesetz
Foto Stephan Kostrzewa

Unnötige Überstunden wegen des neuen HPG? Nicht für Sie!

Liebe Kollegin,
lieber Kollege,

große Fragezeichen, wohin Sie auch blicken – wenn es um das neue Palliativ- und Hospizgesetz (HPG) geht, sind die meisten Pflegekräfte noch vollkommen ratlos.

Zwar ist das Gesetz mittlerweile mehr als ein 3/4 Jahr alt, aber die Frage, die Sie sich wahrscheinlich auch stellen, ist doch die:

Was müssen Sie jetzt (am besten schon morgen oder übermorgen) in die Wege leiten, damit Sie zum Stichtag 01.01.2017 sämtliche geforderten Neuerungen auch erfolgreich umgesetzt haben?

Dazu schweigen die Damen und Herren aus Berlin seit Monaten beharrlich.

Mit „Palliativpflege heute“ wissen Sie als Erster, welche Aufgaben Sie als Pflegeheim oder ambulanter Dienst zukünftig übernehmen müssen.

Wenn auch Sie endlich Klarheit haben wollen und das geforderte palliative Betreuungsangebot initiieren möchten, dann klicken Sie hier und Sie erhalten Ihre GRATIS-Ausgabe von „Palliativpflege heute“.

Mit kollegialen Grüßen aus der Redaktion, Ihr
Unterschrift Stephan Kostrzewa Stephan Kostrzewa
Chefredakteur „Palliativpflege heute“, examinierter Altenpfleger, Sozial­wissenschaftler und Dozent zum Thema „Palliative Care“

Mit diesen 3 Sofortmaßnahmen kämpfen Sie sich erfolgreich durch den Anforderungs-Dschungel für Ihre Pflegeeinrichtung

Ihnen bleibt nicht mehr allzu viel Zeit – bereits zum 01.01.2017 sind Sie zur Umsetzung des neuen Gesetzes zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland angehalten.

Für Sie als Pflegekraft einer stationären Einrichtung sind dabei 3 wichtige Neuerungen zu beachten, die eine gewisse Vorlaufzeit bis zur professionellen Umsetzung benötigen und die Sie daher unbedingt jetzt schon in Angriff nehmen sollten.

Bei diesen Neuerungen klopft Ihnen
der Gesetzgeber ab 2017 auf die Finger

Mit Inkrafttreten des HPG ist die Kooperation von Pflegeheimen mit Palliativärzten sowie ambulanten Hospizdiensten zur Versorgung der Bewohner keine freiwillige Entscheidung mehr, sondern eine Verpflichtung.

2 Soforthilfen zur intelligenten Vernetzung
mit Kooperationspartnern

Was zunächst einmal nach jeder Menge zusätzlichem Organisationsaufwand und wie ein echter Zeiträuber klingt, kann mit der richtigen Herangehensweise zu einer echten Optimierung Ihrer Palliativversorgung werden.

PfeilErfahren Sie hier, mit welchen 4 Tipps Sie jetzt einfach und schnell eine erfolgreiche Kooperation mit Hausärzten umsetzen.

Und entdecken Sie außerdem das Musterschreiben, das Ihnen wertvolle Unterstützung der ambulanten Hospizdienste in Ihrer Region sichert.

HPG-Sofortmaßnahme 1: So werden Sie, der Hausarzt und der Palliativmediziner zum unschlagbaren Team
4 Tipps, die Ihnen und Ihren Pflegekunden eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Palliativärzten garantieren

Als wichtige Nahtstelle in Ihrer Palliativversorgung ist eine reibungslose Zusammen­arbeit mit dem zuständigen Hausarzt eine Grundvoraussetzung. Um diese Zusammenarbeit von Ihrer Seite aus zu optimieren, sollten Sie Übungen im Umgang mit medizinischen Standards, Hand­reichungen und Instrumenten der Palliativ­versorgung einführen. So können Sie und Ihr Team mit fachlich aussage­kräftigen Beobachtungen die Arbeit des Haus­arztes unterstützen.

Mit den folgenden 4 Tipps gelingt es Ihnen, Unstimmigkeiten oder Konflikte zwischen Pflegekräften und Ärzten direkt im Keim zu ersticken:

Tipp 1:  Initiieren Sie gemeinsame Fallbesprechungen
Multidisziplinäre Herangehensweisen sind das A und O einer jeden Fallbesprechung. Legen Sie daher Ihre Fallbesprechungen in den Zeitraum, in dem der Hausarzt die Pflegekunden besucht.

Tipp 2:  Zusätzliche Zusammenarbeit mit Palliativmedizinern
Erkundigen Sie sich bei den Krankenkassen, örtlichen Hospizbewegungen oder dem Palliativ­netzwerk, welche Palliativ­mediziner Ihrer Einrichtung zur Verfügung stehen. Betonen Sie dem Hausarzt gegenüber ausdrücklich, dass der Palliativmediziner nur eine Unterstützung darstellt.

Tipp 3:  Organisieren Sie gemeinsame Fortbildungen
Wenn in Sie in Ihrer Einrichtung Inhouse-Schulungen zum Thema „Palliativversorgung“ anbieten, verschicken Sie eine Einladung an Ihre Hausärzte, in der Sie kurz den jeweiligen Dozenten und seine Qualifikation vorstellen.

Tipp 4:  Veranstalten Sie Informationsabende zum Thema „Palliativversorgung“
Da die Palliativversorgung zum Teil immer noch eine große Unbekannte ist, bieten sich Informationsabende für Mitarbeiter, Angehörige und Hausärzte an. Als Referenten können Sie Vertreter des Palliativnetzwerkes, der Hospizbewegung oder örtliche Palliativmediziner anfragen.

Welche 2 weiteren Maßnahmen Sie für ein optimal funktionierendes Palliativnetzwerk ergreifen sollten, finden Sie in „Palliativpflege heute“ in einer nützlichen Kompakt-Übersicht zusammen­gefasst. Machen Sie heute noch den Gratis-Test!


Einmalig auf dem deutschen Pflegemarkt
Sichern Sie sich mit Ihrer GRATIS-Ausgabe
1 von 20 Exemplaren für Schnell-Entscheider:
„Den großen Palliativ-Leitfaden für Pflegeheime“

Leitfaden für PflegeheimeImmer häufiger sind Sie durch Ihre betagteren, demenz- und mehrfach-erkrankten Pflegekunden mit den Themen „Sterben“, „Sterbebegleitung“ und „Trauerarbeit“ konfrontiert. Der Gesetzgeber reagiert darauf mit der Forderung eines tragfähigen Konzeptes zur Sterbebegleitung in Ihrem Pflegeheim.

Auf 224 Seiten erhalten Sie daher von Herrn Kostrzewa jetzt professionelle Anleitung zur Umsetzung eines solchen Palliativkonzeptes in Ihrer Einrichtung. Diesen unverzichtbaren Palliativ-Leitfaden inklusive CD-ROM mit allen Arbeitshilfen erhalten Sie heute GRATIS, zu Ihrer Testausgabe von „Palliativpflege heute“, wenn Sie schnell genug reagieren!



HPG-Sofortmaßnahme 2: Vielseitige Unterstützung durch ambulante Hospizdienste
Ein Musterschreiben – vielfache Arbeitserleichterung
für Sie und Ihr Team

Die strengen Vorgaben zur engen Kooperation mit ambulanten Hospizdiensten mögen zu Beginn wie eine lästige Formalie klingen, bieten aber richtig umgesetzt ganz massive Vorteile für Ihre tägliche Arbeit.

Um Ihr Palliativkonzept von der Kooperation mit einem örtlichen Hospizdienst optimal profitieren zu lassen, legen Sie im Vorfeld unbedingt fest, in welchen konkreten Aufgabenbereichen Sie palliative Unterstützung am meisten brauchen.

Wichtig ist, dass Sie eine entsprechende Kooperationsvereinbarung jetzt schon in die Wege leiten. Nur so stellen Sie sicher, dass Sie die Gesetzesvorgaben bis Anfang 2017 auch tatsächlich erfolgreich umgesetzt und in den Arbeitsalltag integriert haben.

Mit „Palliativpflege heute“ haben Sie ein bereits ausformuliertes Musterschreiben zur Hand, in das Sie Ihre individuell ausge­arbeiteten Aufgabenfelder problemlos übertragen können.

Abbildung Musterschreiben

HPG-Sofortmaßnahme 3: So verstecken Sie sich nicht länger hinter Hospizen
Mit Palliativbeauftragten ist erstklassige Palliative Care trotz Personalmangels auch in Ihrem Pflegeheim jetzt möglich

Mit dem neuen Hospiz- und Palliativgesetz (HPG) liegt der Fokus verstärkt auf der Palliativ Care, was stationäre Einrichtungen wie Pflegeheime und Krankenhäuser aufgrund der fehlenden Fachkräfte und des eh schon knappen Personalschlüssels vor scheinbar unlösbare Probleme stellt ...

Einfacher, als Sie denken: So führen Sie einen Palliativbeauftragten in Ihrer Einrichtung ein

Denn nur wenn Ihr Personal erstklassig auf dem Gebiet der Palliativversorgung geschult ist, können Sie das im HPG geforderte umfangreiche palliative Beratungsangebot auch tatsächlich erstklassig anbieten.

Fordern Sie Ihre aktuelle Ausgabe jetzt an.Doch woher nehmen, wenn die Personalsituation in Ihrem Pflegeheim jetzt schon kritisch ist?

Eine gute Lösung hierfür ist ein sogenannter Palliativbeauftragte für Ihre Einrichtung, der ein sachgerechtes Palliativkonzept entwickelt und Ihr zukünftiges Angebot in der Hospiz- und Palliativversorgung koordiniert.

Warten Sie nicht länger auf Hilfe aus Berlin, sondern machen Sie in Eigenregie ganz leicht aus Ihren bisherigen Pflegekräften zukünftige Experten mit Spezialwissen in der Palliativversorgung.

Wie Sie aus fähigen Teammitgliedern Palliativ-Spezialisten machen

Hierfür können Sie am besten das Angebot von durch die Industrie- und Handelskammer zertifizierten Palliativ-Fernlehrgängen nutzen, zu denen Sie einen oder mehrere Mitarbeiter Ihres Teams anmelden und dort zum Palliativbeauftragten ausbilden lassen.

Mit den dort angebotenen Lehrinhalten wie

  • Grundlagen der Palliative Care,
  • gesetzliche Forderungen des MDK,
  • ethische Grundsätze oder
  • Abschiedskultur und Trauerarbeit
haben Sie in kürzester Zeit einen echten palliativen Fachmann im Team, der Ihren Qualitäts­anspruch sichert und Ihnen spätestens ab dem 01.01.2017 einen unbezahlbaren Image­gewinn beschert!




Ihr 30-Tage-GRATIS-Test
„Wo ist der Haken? Warum ist dieser Test kostenlos?“

Abbildung Palliativpflege heute und LeitfadenWir machen Ihnen dieses Angebot, weil wir davon überzeugt sind, dass „Palliativpflege heute“ die beste Unterstützung für Pflegekräfte in der Altenhilfe ist. Mit der Test-Anforderung sagen Sie nicht JA, sondern VIELLEICHT. Wir geben Ihnen 30 Tage kostenlose Testzeit.

„Palliativpflege heute“ lässt selbst erfahrene Kollegen staunen, wie einfach erstklassige Palliativversorgung sein kann – werden Sie jetzt GRATIS zum Pflege-Experten!

  • praxisnah
  • rechtssicher
  • aktuell
  • arbeitserleichternd
  • zeitsparend

Mit „Palliativpflege heute“ ist eine würdevolle Sterbebegleitung in
ambulanten Diensten und Pflegeheimen ab sofort kein Zufall mehr:

Fordern Sie Ihre aktuelle Ausgabe jetzt an Von A wie Atemkontrolle bis Z wie Zahnhygiene – sichern Sie sich mit „Palliativpflege heute“ das unverzichtbare Palliativ-ABC direkt vom Pflege-Experten

Mit „Palliativ-Pflege heute“ erhalten Sie jetzt die wertvolle Möglichkeit, sich professionellen Rückhalt bei der würdevollen Begleitung, Betreuung und Versorgung von schwerstkranken und sterbenden Menschen direkt an Ihren Schreibtisch liefern zu lassen.

Einmal im Monat werden Sie so in unter 30 Minuten Lesezeit mit dem Wichtigsten aus der professionellen Palliativ­versorgung, aktuellem medizinischen Fachwissen und den neuesten rechtlichen Entwicklungen wie dem Hozpiz- und Palliativgesetz sowie praktischen Handlungs­empfehlungen, konkreten Hilfestellungen und vorformulierten Musterschreiben versorgt.

In diesen 6 Themenbereichen verrät Ihnen der Palliativ-Experte Stephan Kostrzewa dabei nützliche Umsetzungshilfen, die Ihnen sofort Zeit und Arbeit ersparen, gleichzeitig aber auch das Wohl Ihres Pflegekunden stets im Fokus haben.

  • Pflege & Medizin:
    Schockmoment krebsbedingte Aszites – mit dem richtigen Behandlungsplan sichern Sie auch weiterhin die Autonomie des zu Pflegenden

  • Palliativpflege bei Menschen mit Demenz:
    Diese sinnvollen Maßnahmen sind Ihre einzige Rettung bei der konfliktreichen frontotemporalen Demenz

  • Kommunikation & Team:
    „Wie lange dauert es denn noch?!“ Mit welchen 4 Tipps Sie am besten auf überlastete und ungeduldige Angehörige reagieren
  • Ethik & Recht:
    Die schwere Antwort auf das „Danach“ – nutzen Sie die praxiserprobte Übungs­anleitung als perfekte Vorbereitung für das Gespräch mit Ihrem Pflegekunden

  • Spezielle Hilfen bei der Palliativpflege:
    Der kontrollierte Alkoholgenuss Ihrer Pflege­kunden – mit diesem vorformulierten Muster­schreiben klären Sie die Angehörigen auf

  • PLUS:
    aktuelle Fortbildungsmöglichkeiten, Termine für Fach-Veranstaltungen und wichtige Neuigkeiten aus der Palliativpflege


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  • 1. Ausgabe GRATIS zum 30-Tage-Testen. Diese Ausgabe darf ich auf jeden Fall behalten.
  • Wenn mich der Test überzeugt und ich Ihnen innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt der Ausgabe nichts Gegenteiliges mitteile (Fax oder E-Mail genügt), erhalte ich bequem per Post 12 Ausgaben im Jahr sowie 6 Themenhefte zu je 14,95 Euro inkl. MwSt. versandkostenfrei.
  • Ich kann den Bezug jederzeit zur nächsten Ausgabe stoppen - ganz einfach ohne Angabe von Gründen.
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